Nov 19, 2013
Données bibliographiques / Bibliografische Daten |
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| Auteurs / Autoren: | FRANCOISE FURKEL |
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| Année / Jahr: | 2013 |
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| Type / Typ: | |
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| Catégorie / Kategorie: | Droit de la famille, droit de la médecine, Familienrecht, Medizinrecht, Philosophie du droit, Rechtsphilosophie |
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| Mots clef / Schlagworte: | Angehörige, BIOMEDIZIN, Patientenverfügung, BIOMEDECINE, proches du patient, volonté du patient |
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Allemagne: le rôle majeur des proches au service d'une réelle autonomie du patient en fin de vie / The Central Role in Germany of the "Angehörige" in Enhancing Patient Autonomy at the End of Life
par/by Francoise Furkel, professeur émérité à l'Université de la Sarre/ Emeritus Professor at the Saarland University
Collection "Droit, bioéthique et société", Série "les Proches et la fin de vie médicalisée"/ "Families and End-of-life Treatment Decisions" series
Editions Bruylant, 2013.
Aujoud'hui existe une certaine uniformatisation des systèmes juridiques européens en matière de droit du patient à décider par avance du rejet de l'acharnement thérapeuthique ou de la mission pour les proches d'assurer le respect de la volonté du mourant. L'Allemagne ne fait pas exception à cet embryon d'uniformisation alors même qu'elle adopte souvent, dans les domaines de biomédecine notammen, des positions philosophies et juridiques très personnelles et parfois quelque peu étranges (selon l'auteur). Pour ce qui est du rôle des proches face à la fin de vie, la spécificité du droit allemand, si souvent évoquée, s'estompe quelque peu. L'auteur nous propose ici une analyse de la notion de "proche" au sens du droit allemand, avant d'exposer leur rôle auprès du patient en fin de vie. Elle en conclut que le domaine de l'intervention des proches, quels qu'il soit, est aujourd'hui très clairement défini, et que la législation actuelle poursuit principalement le but de sauvegarder et de respecter l'autonomie et la volonté du patient lui-même.
Nowadays s a certain degree of standardization of legal systems can be found, when it comes to the issue of the patient's right to take beforhand the decision to reject overly aggressive treatment or on the role of his/her family and close friends in ensuring the observation of dying person's will. Germany is no exception to this standardization trend, even though it has often adopted, particularly in the field of biomedicine, a very personal and sometimes somewhat unusual (according to the author) philosophical and legal approach. This oft-quoted specificity of German law is however substantially diminished when it comes to the role of family, close friends and next-of-kins at the end of life. The author proposes an analysis of the term of "Angehörige" (next-of-kins") in German law, before exposing their role at the side of the patient at the end of his/her life. She concludes that the field of intervention of next-of-kins, whoever they may be, has been the object of a clear circumscription, and that the currently applicable law first and foremost aims at safeguarding and respecting the patient's autonomy and will.
Nov 18, 2013
Données bibliographiques / Bibliografische Daten |
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| Auteurs / Autoren: | WALTER LEISNER |
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| Année / Jahr: | 2013 |
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| Type / Typ: | |
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| Catégorie / Kategorie: | Droit européen, Europarecht, Histoire du droit, Philosophie du droit, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, Politiques, économie et société, Recht des Staatswesens, Rechtsgeschichte, Rechtsphilosophie, Rechtsvergleichung, Verfassungsrecht |
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| Mots clef / Schlagworte: | Europäisierung, Rechtsgeschichte, STAATSRECHT, Staatstradition, Staatswesen, droit des institutions, droit politique, européanisation, HISTOIRE DU DROIT, tradition d'Etat |
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"Staatstradition in Frankreich und Deutschland. 'Europäische' Besinnung auf Nähen und Fernen"
ein Beitrag von Walter Leisner in Beharren. Bewegen- Festschrift für Michael Kloepfer zum 70. Geburtstag.
Herausgegeben von Claudio Franzius, Stefanie Lejeune, Kai von Lewinski, Klaus Meßerschmidt, Gerhard Michael, Matthias Rossi, Theodor Schilling und Peter Wysk
in Schrift zum Öffentlichen Recht, Band 1244. Duncker & Humblot: 2013.
Das Werk Michael Koepfers lässt sich thematisch nicht eingrenzen, aber auf die produktive Spannung des "Beharrens" und "Bewegens" bringen. Unter diesem Titel versammelt diese Festschrift die Beiträge von Weggefährten, die der Bandbreite seines Schaffens Ausdruck verleihen. Sie dokumentieren die jüngeren Entwicklungspfade des Öffentlichen Rechts in Deutschland, sei es im Umweltrecht, im Informationsrecht oder aus anderen Teilgebieten des Verwaltungsrechts.
Zwei Herzen schlagen in seiner Brust. Die Ökologisierung der Rechtsordnung, eines der Lieblingsprojekte von Michael Kloepfer, könne und dürfe verfassungsrechtliche Bindungen nicht überspielen, hat aber längst das Verfassungsrecht erreichent und drängt auf die angemessen Beachtung des Umweltschutzes im Ausgleich der widerstreitenden Interessen. In welcher Vielfalt sich das Öffentliche Recht in den älteren und neuen Schichten heute präsentiert, behandelt diese Festschrift für Michael Kloepfer zum 70. Geburtstag.
Nov 18, 2013
Données bibliographiques / Bibliografische Daten |
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| Auteurs / Autoren: | MARCUS HARTMANN |
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| Année / Jahr: | 2013 |
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| Type / Typ: | |
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| Catégorie / Kategorie: | Beamtenrecht, Droit comparé, Droit de la fonction publique, Droit pénal, droit politique, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, Politiques, économie et société, Recht des Staatswesens, Rechtsvergleichung, Staatsrecht, Strafrecht |
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| Mots clef / Schlagworte: | BESTECHUNG, Mandatsträger, missbräuliche Einflussnahme, Politik, rechtliche Gestaltung der Politik, RECHTSVERGLEICHUNG, STAATSRECHT, Strafrecht, CORRUPTION, DROIT COMPARE, DROIT PENAL, droit politique, élus, organisation juridique de la vie politique, POLITIQUE, trafic d'influence |
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Reformmodelle zur Abgeordnetenbestechung - mit Darstellung der französischen Rechtslage
von Marcus Hartmann
- Modelle zur (teilweisen) Gleichstellung der Strafbarkeit von Mandatsträgern und Amtsträgern: Rechtslage in Frankreich, S. 179
- missbräuliche Einflussnahmen: Rechtslage in Frankreich ("trafic d'influence"), S. 252-254.
Schriften zum Strafrecht, Heft 242. Duncker & Humblot: 2013.
Marcus Hartmann untersucht in seiner Arbeit eine Vielzahl möglicher Regelungsmodelle zur Abgeordnetenbestechung, die von einer Nichtnormierung bis zur Gleichstellung von Mandats- mit Amtsträgern reichen. Das Spannungsfeld für eine Regelung ist insoweit gelegt, als diese einerseits das strafwürdige Verhalten von und gegenüber Abgeordneten wirksam und trennscharf erfassen, andererseits aber unter Beachtung des freien Mandats zugleich den Besonderheiten der politischen Prozesse Rechnung tragen muss, indem sozialadäquate Verhaltensweisen straffrei bleiben.
Berücksichtigung finden bei der Untersuchung Vorgaben aus internationalen Übereinkommen gegen Korruption, die auf eine Verschärfung der Norm drängen, sowie verfassungsrechtliche Anforderungen an die Strafnorm. Ebenso fließen Lösungen der Frage in ausgesuchten Ländern Europas ein- vor allem Frankreich. Die Analyse schließt mit einem Reformvorschlag des Autors.
Nov 18, 2013
Nov 18, 2013
Données bibliographiques / Bibliografische Daten |
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| Auteurs / Autoren: | MICHAEL GRIMM |
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| Année / Jahr: | 2013 |
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| Type / Typ: | |
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| Catégorie / Kategorie: | Droit comparé, droit des investissements, Droit des sociétés, droit du marché des capitaux, Gesellschaftsrecht, Investmentrecht, Kapitalmarktrecht, Rechtsvergleichung |
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| Mots clef / Schlagworte: | Gesellschaftsrecht, Investmentrecht, KAPITALMARKTRECHT, RECHTSVERGLEICHUNG, DROIT COMPARE, droit des investissements, DROIT DES SOCIETES, droit du marché des capitaux |
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Die Finanzverfassung der kleinen Kapitalgesellschaft- eine rechtsvergleichende Untersuchung der Reformdiskussion in Europa
von Michael Grimm
Abhandlungen zum Deutschen und Europäischen Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht, Band 66. Duncker & Humblot Verlag: 2013.
Michael Grimm befasst sich mit der Finanzverfassung der kleinen Kapitalgesellschaft (GmbH und vergleichbare ausländische Rechtsformen) in Europa. Die Finanzverfassung d.h. vor allem die Vorschriften des Kapitalschutzes, aber auch insgesamt das System der Regelungen zur finanziellen Ausstattung der Gesellschaft und zum Schutz ihrer Gläubiger steht bei dieser Gesellschaftsform seit einiger Zeit verstärkt in der Diskussion. In den drei untersuchten Ländern Deutschland, Frankreich und Spanien sind hierzu bereits Reformen umgesetzt worden, in Deutschland durch das viel diskutierte MoMiG. Hintergrund und Inhalt dieser Reformen werden untersucht und verglichen. Auf dieser rechtsvergleichenden Basis wird sodann eine umfassende Bewertung des deutschen Systems des Kapital- und Gläubigerschutzes der GmbH sowie der Reform durch das MoMiG vorgenommen. Der Autor gelangt zu dem Ergebnis, dass das System des festen Stammkapitals deutscher Ausprägung insgesamt zukunfts- und wettbewerbsfähig ist und die Reform einige Missstände beseitigt hat, jedoch nach wie vor Reformbedarf besteht.