LA LIBERTE D’ASSOCIATION EN REPUBLIQUE FEDERALE D’ALLEMAGNE

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Auteurs / Autoren:BERNON, MARIE-DOMINIQUE;
Source / Fundstelle:NANCY. THESE 1985, 468 P.
Année / Jahr:1985
Type / Typ:
Catégorie / Kategorie:Rechtsvergleichung
Mots clef / Schlagworte:Geschichte, GRUNDFREIHEITEN, Grundrechte, RECHT, VEREIN, VEREINSGESETZ, ASSOCIATION, DROIT, DROIT ADMINISTRATIF, DROIT COMPARE, DROITS FONDAMENTAUX, HISTOIRE, LIBERTE D'ASSOCIATION, LIBERTES PUBLIQUES
L'OUVRAGE EST UNE ETUDE EN DROIT COMPARE FRANCO-ALLEMAND DE LA LIBERTE D'ASSOCIATION DU POINT DE VUE DE SON ETENDUE ET DE SES LIMITES. LA PREMIERE PARTIE RETRACE LE DEVELOPPEMENT HISTORIQUE DE LA LIBERTE ET ENVISAGE LE REGIME JURIDIQUE QUI LUI EST CONFERE EN ALLEMAGNE. L'EXAMEN DES DISPOSITIONS JURIDIQUES REGISSANT LA FORMATION, LE FONCTIONNEMENT ET L'INTERDICTION DES ASSOCIATIONS PERMET D'APPRECIER D'UNE FACON CRITIQUE LA PORTEE DU LIBERALISME QUI CARACTERISE CES MEMES REGLES EN DROIT FRANCAIS. LA SECONDE PARTIE PORTE SUR LES LIMITES DE LA LIBERTE D'ASSOCIATION ET REVELE QUE CELLE-CI DEMEURE D'UN POINT DE VUE POLITIQUE, TRES PRECAIRE. CETTE PARTIE TRAITE EGALEMENT LE PROBLEME PARTICULIER DU DROIT D'ASSOCIATION DES ETRANGERS, TRADITIONNELLEMENT RESTREINT.

RELIGIONSFREIHEIT IN EUROPA

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Auteurs / Autoren:VON UNGERN- STERNBERG, ANTJE;
Année / Jahr:2008
Localisation / Standort:Universitätsbibliothek der Uni Saarbrücken
Type / Typ:
Catégorie / Kategorie:Europarecht, Rechtsgeschichte
Mots clef / Schlagworte:EUROPAEISCHE MENSCHENRECHTSKONVENTION, FREIHEITSRECHTE, GRUNDFREIHEITEN, Grundrechte, KIRCHE, Rechtsprechung, Rechtsschutz, CONVENTION EUROPEENNE DES DROITS DE L'HOMME, Droit constitutionnel, HISTOIRE CONSTITUTIONNELLE, HISTOIRE DU DROIT, Jurisprudence, LIBERTE DU CULTE, LIBERTES PUBLIQUES
DIE DISSERTATION BEHANDELT DIE RELIGIONSFREIHEIT UND DEN SCHUTZ DER RELIGIONSAUSUEBUNG VOR ALLEM IN FRANKREICH, DEUTSCHLAND UND GROSSBRITANNIEN. VERGLEICHEND WIRD ZUNAECHST, AUFBAUEND AUF DEM ENDE DER RELIGIONSKRIEGE, DIE VERFOLGUNG RELIGIOESER MINDERHEITEN, SOWIE DIE STAATLICHE TOLERANZ IN DEN DREI GENANNTEN EU-STAATEN EROERTERT. DIE AUTORIN BEFASST SICH DANN WEITER MIT DER DARAUF FOLGENDEN HERAUSBILDUNG VON GRUND- UND MENSCHENRECHTEN UND VERGLEICHT SCHLIESSLICH IN EINZELNEN KAPITELN AUSFUEHRLICH DEN SCHUTZ DER RELIGIONSAUSUEBUNG IN DEN JEWEILIGEN LAENDERN. DAS LETZTE KAPITEL SCHLIESST SIE MIT EINEM ALLGEMEINEN VERGLEICH, DER U.A. DIE RECHTGRUNDLAGE FUER DIE RELIGIONSAUSUEBUNG, DIE REICHWEITE DES RECHTS, DIE RELIGIOESE LEBENSFUEHRUNG IM ALLTAG UND DIE GLAUBENSWEITERGABE UMFASST.

MARKTREAKTIONSVERANTWORTUNG IM DIENSTLEISTUNGSRECHT: DIE BAURECHTLICHE DECENNALE-PFLICHTVERSICHERUNG

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Auteurs / Autoren:MUELLER-GRAFF, PETER-CHRISTIAN;
Revue / Zeitschrift:Europäische Zeitschrift für Wirtschaftsrecht
Année / Jahr:2009
Localisation / Standort:Juristische Seminarbibliothek der Uni Saarbrücken
Type / Typ:
Catégorie / Kategorie:Europarecht, Zivilrecht
Mots clef / Schlagworte:BAUWERK, GRUNDFREIHEITEN, Haftung, NATIONALES RECHT, VERTRAG, WERK-, Vertragliche Haftung, CONSTRUCTION, CONTRAT D'ENTREPRISE, Droit civil, DROIT EUROPEEN, DROIT INTERNE, RESPONSABILITE CONTRACTUELLE
DER BEITRAG BEHANDELT DIE FRANZOESISCHE PFLICHTVERSICHERUNG FUER BAUUNTERNEHMEN ZUR ABDECKUNG DER ZEHNJAEHRIGEN BAUMAENGELHAFTUNG DES CODE CIVIL. DER VERFASSER BESCHREIBT DEREN AUSWIRKUNGEN AUF DEN EUROPAEISCHEN BINNENMARKT UND BESONDERS AUF DIE DIENSTLEISTUNGSFREIHEIT. ER GEHT DABEI AUF DIE RECHTLICHEN GRUNDLAGEN DER DECENNALE-VERSICHERUNG EIN UND PRUEFT EINE VERLETZUNG VON GEMEINSCHAFTSRECHT. DIESE BEJAHEND ZEIGT ER IM LETZTEN ABSCHNITT SEINES BEITRAGS DENKBARE ABHILFEMOEGLICHKEITEN AUF.

DIE ZUKUNFT DES NOTARIATS IN EUROPA – DIENSTLEISTUNG ODER VORSORGENDE RECHTSPFLEGE

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Auteurs / Autoren:BRUNS, ALEXANDER;
Revue / Zeitschrift:Europäische Zeitschrift für Wirtschaftsrecht
Année / Jahr:2010
Localisation / Standort:Juristische Seminarbibliothek der Uni Saarbrücken
Type / Typ:
Catégorie / Kategorie:Europarecht, Rechtsvergleichung
Mots clef / Schlagworte:GRUNDFREIHEITEN, DROIT COMPARE, DROIT EUROPEEN
DER BEITRAG BEHANDELT ANLAESSLICH EINES VERTRAGSVERLETZUNGSVERFAHRENS, DAS DIE EU-KOMMISSION GEGEN DIE BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND EINGELEITET HAT (NR. 1996/4739), DIE FRAGE DER ZUKUNFT DES NOTARIATS IN EUROPA. IM KERN GEHT ES UM EINEN STAATSANGEHOERIGKEITSVORBEHALT IN DEN NATIONALEN REGLUNGEN UEBER DAS NOTARIAT, WELCHER DIE DIENSTLEISTUNGSFREIHEIT VERLETZEN WUERDE. BISHER GILT HIER EINE AUSNAHMEREGELUNG, DIE TAETIGKEITEN, DIE"MIT DER AUSUEBUNG OEFFENTLICHER GEWALT VERBUNDEN SIND" VON DEN EUROPARECHTLICHEN ERFORDERNISSEN DES GEMEINSAMEN BINNENMARKTES FREISTELLT (ART. 51 AEUV). IM RAHMEN EINER RECHTSVERGLEICHENDEN BETRACHTUNG DES BEGRIFFS"OEFFENTLICHE GEWALT" GEHT DER AUTOR SODANN AUF DAS FRANZOESISCH GEPRAEGTE NOTARIAT EIN. DIESES GEHT NOCH AUF DIE LOI VENTOSE VOM 16.3.1803 ZURUECK UND BETRACHTET NOTARE ALS"OFFICIER PUBLIC". DER AUTOR UNTERSUCHT IM FOLGENDEN DANN DIE UEBRIGEN EUROPAEISCHEN RECHTSORDNUNGEN UND BETRACHTET DIE EINZELNEN AUFGABEN EINES NOTARS GENAUER. IN SEINER ZUSAMMENFASSUNG PLAEDIERT DER AUTOR DANN FUER EINE VEREINBARKEIT DER FRANZOESISCHEN UND DEUTSCHEN REGELUNG MIT EUROPAEISCHEM PRIMAERRECHT.

MENSCHENRECHTE IN DER BEWAEHRUNG – DIE REZEPTION DER EUROPAEISCHEN MENSCHENRECHTSKONVENTION IN FRANKREICH UND DEUTSCHLAND IM VERGLEICH

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Auteurs / Autoren:GREWE, CONSTANCE; GUSY, CHRISTOPH;
Année / Jahr:2005
Localisation / Standort:Europa-Institut der Uni Saarbrücken
Type / Typ:
Catégorie / Kategorie:Europarecht, Rechtsvergleichung, Völkerrecht
Mots clef / Schlagworte:EUROPAEISCHE MENSCHENRECHTSKONVENTION, GRUNDFREIHEITEN, NATIONALES RECHT, Rechtsprechung, CONVENTION EUROPEENNE DES DROITS DE L'HOMME, DROIT COMPARE, DROIT EUROPEEN, DROIT INTERNATIONAL PUBLIC, Jurisprudence, LIBERTES PUBLIQUES
DER SAMMELBAND ENTHAELT VORTRAEGE UND DISKUSSIONSBEITRAEGE EINER IM JAHRE 2004 IN BIELEFELD VERANSTALTETEN TAGUNG. ZIEL IST ES, EINE BRUECKE VON DER THEORIE ZUR PRAXIS DES INTERNATIONALEN MENSCHENRECHTSSCHUTZES ZU BAUEN.
DAS IN VIER ABSCHNITTE UNTERGLIEDERTE WERK BESCHAEFTIGT SICH ZUNAECHST MIT KOSTEN UND WIKRKUNGEN DES ERFOLGS DER EUROPAEISCHEN MENSCHENRECHTSKONVENTION (EMRK). DER ZWEITE ABSCHNITT IST DER REZEPTION UND DURCHSETZUNG DER EMRK IN DEUTSCHLAND UND FRANKREICH, VOR ALLEM DEN DISKUSSIONEN UM DEN RANG DER EMRK INNERHALB DER NORMENHIERARCHIE UND DEN IMPULSEN DER EINZELNEN GARANTIEN FUER DIE NATIONALEN RECHTSORDNUNGEN. ZUM ABSCHLUSS DIESES TEILS WIRD DER VERGLEICH MIT DER AMERIKANISCHEN MENSCHENRECHTSKONVENTION GEZOGEN, UM ZU VERANSCHAULICHEN, DASS DIE DIESBEZUEGLICHEN FRAGESTELLUNGEN KEINESWEGS SPEZIFISCH EUROPAEISCHE - SIND.
DER DRITTE ABSCHNITT IST AKTUELLEN PROBLEMEN DES EUROPAEISCHEN MENSCHENRECHTSSCHUTZES GEWIDMET. ZUM ABSCHLUSS WERDEN KONKRETE WIRKUNGEN DER MENSCHENRECHTSKONVENTION, INSBESONDERE FUER DAS GERICHTLICHE VERFAHREN AM BEISPIEL DER RECHTSPRECHUNG IN FRANKREICH UND DEUTSCHLAND, INSBESONDERE ZU DEN ART. 4 UND 6 DER EMRK BELEUCHTET.