Avr 27, 2012
IN DIESEM BERICHT STELLT DER AUTOR ZUNAECHST DIE GRUNDLAGEN DES WAHL- UND PARTEIENSYSTEMS DAR, BEVOR ER NAEHER AUF DAS VERFAHREN DER KANDIDATENAUFSTELLUNG EINGEHT. DABEI ERWAEHNT ER DIE GESETZLICHEN REGELUNGEN UND DIE JEWEILIGEN PARTEIINTERNEN VERFAHREN. ETWAS VERTIEFTER WIRD SCHLIESSLICH AUF DAS WAHLPRUEFUNGSVERFAHREN EINGEGANGEN, WELCHES IN FRANKREICH EINE INTERNE ANGELEGENHEIT DER PARTEIEN IST.
Avr 27, 2012
Données bibliographiques / Bibliografische Daten |
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Auteurs / Autoren: | NOHLEN, DIETER; |
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Source / Fundstelle: | IN: MARCOU, GERARD/MODERNE, FRANCK. DROIT DE LA REGULATION, SERVICE PUBLIC
ET
INTEGRATION REGIONALE. TOME 2 : EXPERIENCES EUROPEENNES.
PARIS.
L'HARMATTAN 2006, P. 143 - 177. |
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Année / Jahr: | 1989 |
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Localisation / Standort: | Universitätsbibliothek der Uni Saarbrücken |
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Type / Typ: | |
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Catégorie / Kategorie: | Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, Rechtsgeschichte |
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Mots clef / Schlagworte: | PARTEI, Parteien (politische), REPUBLIK, FUENFTE-, WAHLRECHT, ELECTION, HISTOIRE DU DROIT, PARTIS POLITIQUES, POLITIQUE, ECONOMIE ET SOCIETE, REPUBLIQUE, CINQUIEME- |
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DIE VORLIEGENDE POLITIKWISSENSCHAFTLICHE SCHRIFT BEFASST SICH MIT DEM PROBLEMATISCHEN ZUSAMMENHANG VON RECHTLICH-INSTITUTIONELLEN REGELUNGEN DES WAHLPROZESSES EINERSEITS SOWIE PARTEIENWETTBEWERB UND WAHLERGEBNISSEN ANDERERSEITS. UNTERSUCHT WIRD INWIEFERN WAHLRECHT UND WAHLSYSTEM DIE PARTEIENSYSTEME FORMEN UND OB SICH GESETZMAESSIGE BEZIEHUNGEN ZWISCHEN IHNEN FESTSTELLEN LASSEN. ZUNAECHST WERDEN BEDEUTUNG UND FUNKTION VON WAHLEN IN DER PLURALISTISCHEN DEMOKRATIE DARGELEGT. SODANN WIRD DIE ENTWICKLUNG DES WAHLRECHTS VERFOLGT, ES WERDEN DIE VORAUSSETZUNGEN, DER VERLAUF UND DIE FOLGEN DER AUSBREITUNG DES DOMOKRATISCHEN WAHLRECHTS UNTERSUCHT. IM MITTELPUNKT DER SCHRIFT STEHT DAS WAHLSYSTEM. NACH KLAERUNG EINIGER GRUNDFRAGEN ZU WAHLSYSTEMEN WERDEN ZUNAECHST DIE EINZELNEN ELEMENTE VON WAHLSYSTEMEN UND IHR AUFBAU BEHANDELT, SODANN FRAGEN DER KLASSIFIKATION UND BEWERTUNG VON WAHLSYSTEMEN. NACH DIESEN EROERTERUNGEN ERFOLGT EINE BESTANDSAUFNAHME DER WAHLSYSTEME IN DEN PLURALISTISCHEN DEMOKRATIEN, VOR DEREN HINTERGRUND DER AUTOR SODANN NACH ENTSTEHUNGSZUSAMMENHAENGEN UND REFORMTENDENZEN VON WAHLSYSTEMEN FRAGT. IN RAHMEN DER UNTERSUCHUNG WIRD AUCH DAS WAHLSYSTEM FRANKREICHS (ABSOLUTE MEHRHEITSWAHL) IN SEINER HISTORISCHEN ENTWICKLUNG SEIT DER III. REPUBLIK DARGESTELLT UND ANALYSIERT.
Avr 27, 2012
Données bibliographiques / Bibliografische Daten |
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Auteurs / Autoren: | FRANZKE, HANS-GEORG; |
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Source / Fundstelle: | IN: REVUE INTERNATIONALE DE DROIT COMPARE. 2006. NUMERO 3. P. 735 - 746. |
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Revue / Zeitschrift: | Europäische Grundrechtszeitschrift |
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Année / Jahr: | 2002 |
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Localisation / Standort: | Europa-Institut der Uni Saarbrücken |
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Type / Typ: | |
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Catégorie / Kategorie: | Verfassungsrecht |
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Mots clef / Schlagworte: | DEZENTRALISIERUNG, Gebietskörperschaft, Grundrechte, REPUBLIK, FUENFTE-, STAATSANGEHOERIGKEIT, STAATSGEBIET, Verfassung, VERFASSUNGSRAT, WAHLRECHT, COLLECTIVITE TERRITORIALE, CONSEIL CONSTITUTIONNEL, CONSTITUTION, DECENTRALISATION, Droit constitutionnel, ELECTION, LIBERTES PUBLIQUES, NATIONALITE, REPUBLIQUE, CINQUIEME- |
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DER AUTOR EROERTERT IN SEINEM BEITRAG DAS PRINZIP DER UNTEILBAREN REPUBLIK (UNE REPUBLIQUE INDIVISIBLE) UND DAS DER EINHEITLICHKEIT DES FRANZOESISCHEN VOLKES (LE PRINCIPE D'UNICITE DU PEUPLE FRANCAIS).
ZUNAECHST STELLT DER VERFASSER DIE NORMATIVEN GRUNDLAGEN DIESER PRINZIPIEN DAR.
ANSCHLIESSEND SCHILDERT ER EINZELNE ASPEKTE DER UNTEILBARKEIT:
- GRENZEN FUER DIE DEZENTRALISIERUNG
- KEINE UNTERSCHEIDUNG ZWISCHEN DEN BUERGERN AUFGRUND IHRER BEZIEHUNGEN ZU EINEM TEIL DES STAATSGEBIETES
- UNTEILBARKEIT DER WAEHLERSCHAFT
- KEINE ANERKENNUNG VON MINDERHEITEN
ZUM SCHLUSS BESCHAEFTIGT SICH DER AUTOR MIT DER MOEGLICHKEIT DURCH VERFASSUNGSAENDERUNGEN DIE UNTEILBARKEIT ZU UEBERWINDEN.
Avr 27, 2012
Données bibliographiques / Bibliografische Daten |
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Auteurs / Autoren: | GAMILLSCHEG, FRANZ; |
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Source / Fundstelle: | (DROIT PRIVE COMPARE ET EUROPEEN). PARIS. SOCIETE DE
LEGISLATION
COMPAREE
2004, 277 P. |
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Revue / Zeitschrift: | Arbeit und Recht |
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Année / Jahr: | 1985 |
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Localisation / Standort: | Juristische Seminarbibliothek der Uni Saarbrücken |
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Type / Typ: | |
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Catégorie / Kategorie: | Arbeitsrecht |
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Mots clef / Schlagworte: | Betriebsrat, Unternehmen, WAHLEN, WAHLRECHT, COMITE D'ENTREPRISE, DROIT DU TRAVAIL, EMPLOYE, Entreprise, TRAVAIL |
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DER AUTOR STELLT ZUNAECHST IN EINEM ALLGEMEINEN TEIL DIE"LOIS AUROUX" VOR, DIE IN ETLICHEN TEILEN AUCH DIE BETRIEBSVERFASSUNG BETREFFEN. ER ERLAEUTERT UNTER ANDEREM DIE DREITEILUNG DER INTERESSENVERTRETUNG DER ARBEITNEHMER AUF BETRIEBS- UND UNTERNEHMENEBENE (GEWERKSCHAFTLICHE VERTRAUENSLEUTE, BELEGSCHAFTSVERTRETER) UND DIE UNTERSCHEIDUNG VON BETRIEB UND UNTERNEHMEN. DARAUF FOLGT EIN TEIL UEBER WAHLRECHT, WAEHLBARKEIT UND DEN GRUPPENGRUNDSATZ, SOWIE EIN TEIL UEBER DIE VORBEREITUNG DER WAHL UND DIE WAHLSCHLAEGE, BEVOR DER AUFSATZ MIT DER DARSTELLUNG DER WAHLMAENGEL BEENDET WIRD.
Avr 27, 2012
Données bibliographiques / Bibliografische Daten |
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Auteurs / Autoren: | PULCH, MICHAEL WALTHER EMMANUEL; |
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Source / Fundstelle: | PARIS. ED. DU CNRS 1981, 368 P. |
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Année / Jahr: | 1987 |
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Localisation / Standort: | Universitätsbibliothek der Uni Saarbrücken |
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Type / Typ: | |
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Catégorie / Kategorie: | Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, Verfassungsrecht |
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Mots clef / Schlagworte: | PARTEI, Parteien (politische), WAHLGESETZ, WAHLRECHT, CODE ELECTORAL, Droit constitutionnel, PARTIS POLITIQUES, POLITIQUE, ECONOMIE ET SOCIETE |
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BEI DER VORLIEGENDEN DISSERTATION HANDELT ES SICH UM EINE RECHTSVERGLEICHENDE STUDIE DER FORMEN DER PARTEIENFINANZIERUNG IN FRANKREICH UND IN GROSSBRITANNIEN.
IN EINEM ERSTEN TEIL GIBT DER VERFASSER ZUNAECHST EINEN UEBERBLICK UEBER DIE UNTERSCHIEDLICHE PARTEIENLANDSCHAFT SOWIE DAS WAHLRECHT IN BEIDEN STAATEN, BEVOR ER ANSCHLIESSEND DEN RECHTSSTATUS DER PARTEIEN IN FRANKREICH UND IN GROSSBRITANNIEN UNTERSUCHT. DEM ZWEITEN TEIL SEINER ARBEIT UEBER DIE PARTEIENFINANZIERUNG STELLT DER VERFASSER EINIGE BEISPIELE OEFFENTLICHER PARTEIENFINANZIERUNG IN WESTEUROPAEISCHEN LAENDERN VORAN, BEVOR ER KONKRET AUF DIE SITUATION DER PARTEIENFINANZIERUNG IN FRANKREICH UND IN GROSSBRITANNIEN EINGEHT. DARGESTELLT WIRD JEWEILS DIE RECHTSLAGE, DAS FINANZAUFKOMMEN DER PARTEIEN SOWIE BISHERIGE REFORMBESTREBUNGEN IM BEREICH DER PARTEIENFINANZIERUNG. ABSCHLIESSEND BEFASSST SICH DER AUTOR MIT DER FRAGE DANACH, OB UND GEGEBENENFALLS WELCHE LEHREN AUS DER FRANZOESISCHEN UND BRITISCHEN PARTEIENFINANZIERUNG FUER DIE BUNDESDEUTSCHE SITUATION GEZOGEN WERDEN KOENNEN.