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DIE ARBEIT GLIEDERT SICH IN DREI HAUPTTEILE. IM ERSTEN TEIL WERDEN NACH EINER WIRTSCHAFTSPOLITISCHEN EINORDNUNG DER PROBLEMATIK (?º 2) DIE GEMEINSCHAFTSRECHTLICHEN UND KOLLISIONSRECHTLICHEN VORGABEN DARGESTELLT. DABEI GEHT DER AUTOR ZUNAECHST AUF DIE DIENSTLEISTUNGSFREIHEIT UND IHRE GRENZEN IM ALLGEMEINEN EIN (?º 3), SODANN WIRD DIE ZUR ENTSENDUNG VON ARBEITNEHMERN ERGANGENE RECHTSPRECHUNG DES EUROPAEISCHEN GERICHTSHOFES VORGESTELLT UND ANALYSIERT. NACHFOLGEND WIRD DIE AUSGESTALTUNG DES ARBEITSKOLLISIONSRECHTS UND DER INTERNATIONALEN ZUSTAENDIGKEIT FUER SACHVERHALTE DER ARBEITNEHMERENTSENDUNG (?º 5) EROERTERT. DEM FOLGEN IM ZWEITEN TEIL AUSFUEHRUNGEN ZU EINZELNEN NATIONALSTAATLICHEN REGELUNGEN IM ENSENDERECHT. HIER WERDEN BEISPIELHAFT DIE NEUEREN LEGISLATIVEN MASSNAHMEN IN DEUTSCHLAND (?º 7) SOWIE IN OESTEREICH (?º 8) UND IN FRANKREICH (?º 9) VOR DEM HINTERGRUND DER JEWEILIGEN NATIONALEN BESONDERHEITEN DARGESTELLT. IM DRITTEN TEIL WIRD DIE ENTSENDERICHTLINIE VORGESTELLT (?º 10) UND BEWERTET (?º 11). ABSCHLIESSEND UNTERNIMMT DER VERFASSER DEN VERSUCH, AUS DEN DARGESTELLTEN EINZELHEITEN EINE GERELLE AUSSAGE UEBER DIE BEDEUTUNG DER GESETZLICHEN REGELUNGEN DER ARBEITNEHMERENTSENDUNG FUER DEN EUROPAEISCHEN BINNENMARKT ABZULEITEN (?º 12).
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BEI VORLIEGENDEM BEITRAG HANDELT ES SICH UM EINE ANMERKUNG ZUM EUGH-URTEIL VOM 05.10.99- RS. C-251/97. DORT HAT DER EUGH ERNEUT DAZU STELLUNG GENOMMEN, INWIEWEIT DER NATIONALE GESETZGEBER BEI DER AUSGESTALTUNG EINES MITGLIEDERSTAATLICHEN SOZIALSYSTEMS AN DIE VORGABEN DES EUROPAEISCHEN RECHTS GEBUNDEN IST: DER EUGH ERKLAERTE EIN FRANZOESISCHES GESETZ (GESETZ NR. 96-314 VOM 12.04.96), WELCHES FUER EINEN BESTIMMTEN INDUSTRIEZWEIG (TEXTIL-, BEKLEIDUNGS- LEDER UND SCHUHGEWERBE) ZUR UNTERSTUETZUNG DER 35-STUNDEN-WOCHE DIE DEGRESSIVE REDUKTION DER ARBEITGEBERBEITRAEGE ZUR SOZIALVERSICHERUNG VORSAH, FUER UNVEREINBAR MIT ART. 87 I, 88 II EG. NACH MEINUNG DES AUTORS STELLT DER EUGH SICH HIERMIT IN WIDERSPRUCH ZU SEINEN ENTSCHEIDUNGEN ZUR SOZIALVERSICHERUNGSFREIHEIT GERINGFUEGIGER BESCHAEFTIGUNGEN NACH DEM EHEMALS IN DEUTSCHLAND GELTENDEM RECHT. ER UNTERSUCHT, OB ES ZWISCHEN DEN ZUGRUNDE LIEGENDEN FAELLEN TRAGENDE, GRUNDSAETZLICHE UNTERSCHIEDE GIBT, DIE DIESE UNTERSCHIEDLICHE RECHTSPRECHUNG RECHTFERTIGEN UND VERNEINT DIES SCHLIESSLICH. SOMIT GELANG ER ZU DEM ERGEBNIS, DER EUGH VERSUCHE MOEGLICHERWEISE MIT MITTELN DES RECHTS DIE SOZIALPOLITIK DER MITGLIEDSSTAATEN ZU BEEINFLUSSEN.
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Données bibliographiques / Bibliografische Daten |
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| Auteurs / Autoren: | MOZET, PETER; |
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| Source / Fundstelle: | IN: REVUE DU DROIT PUBLIC ET DE LA SCIENCE POLITIQUE (RDP). 2004. NUMERO 1.
P.
243 - 273. |
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| Revue / Zeitschrift: | Neue Zeitschrift für Arbeits- und Sozialrecht |
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| Année / Jahr: | 1998 |
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| Localisation / Standort: | Juristische Seminarbibliothek der Uni Saarbrücken |
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| Type / Typ: | |
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| Catégorie / Kategorie: | Arbeitsrecht, Rechtsvergleichung |
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| Mots clef / Schlagworte: | Betriebsrat, Kündigung, Schadensersatz, VERTRAG, ARBEITS-, CONTRAT DE TRAVAIL, DOMMAGES-INTERETS, DROIT COMPARE, DROIT DU TRAVAIL, EMPLOYE, LICENCIEMENT, TRAVAIL |
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FUER DIE KUENDIGUNG IN FRANKREICH MUSS EIN TATSAECHLICHER UND ERNSTER GRUND VORLIEGEN, DER IN DER PERSON DES ARBEITNEHMERS ODER IN WIRTSCHAFTLICHEN SCHWIERIGKEITEN, BZW. TECHNOLOGISCHEN VERAENDERUNGEN LIEGEN KANN. DIE KUENDIGUNG IST ABER AUCH WIRKSAM, WENN EIN SOLCHER GRUND FEHLT, DAS GERICHT KANN JEDOCH DIE WIEDEREINSTELLUNG VERLANGEN UND DER ARBEITNEHMER HAT ANSPRUCH AUF SCHADENSERSATZ, WENN DER ARBEITGEBER SICH DIESEM WIDERSETZT. DER ARBEITNEHMER KANN JEDERZEIT VOR DEM ARBEITSGERICHT GEGEN DIE KUENDIGUNG KLAGEN. DER AUTOR GEHT VOR ALLEM AUF KUENDIGUNGSFRISTEN, VERFAHREN UND DIE ABFINDUNG EIN.
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ES WIRD HIER DAS"AUBRY-GESETZ UEBER DIE 35 STUNDEN" VOM 19.5.1998 VORGESTELLT, WOBEI VOR ALLEM AUF DAS ZIEL DER REFORM (DEN PROZESS DER ARBEITSZEITVERKUERZUNG AUF DEM VERHANDLUNGSWEG WIEDER IN GANG ZU BRINGEN, UEBERSTUNDEN UND DIE DAUER SOWIE ANZAHL DER TAEGLICHEN RUHEZEITEN VON TEILZEITARBEITNEHMERN IN DEN GRIFF ZU BEKOMMEN) UND DIE NEUREGELUNGEN (VERKUERZUNG DER ARBEITSZEIT VON 39 AUF 35 STUNDEN PRO WOCHE) EINGEGANGEN WIRD. DIE ABSICHT, DIE DURCHSETZUNG DES GESETZES MIT HILFE VON TARIFVERHANDLUNGEN VORANZUBRINGEN MACHT DAS PROBLEM DER FEHLENDEN ARBEITBEHMERVERTRETUNG IN ZAHLREICHEN KLEIN- UND MITTELBETRIEBEN UND DAS NICHTBESTEHEN VON GEWERKSCHAFTSVERTRETUNGEN DEUTLICH. DAS GESETZ FUEHRT ENTSPRECHEND DER EG-RICHTLINIE 93/104 VOM 23.11.1993 AUCH DAS RECHT AUF EINE TAEGLICHE RUHEZEIT VON MINDESTENS 11 AUFEINANDERFOLGENDEN STUNDEN EIN. TROTZ ALLEM WIRD DAS GESETZ VON ERHEBLICHEM POLITISCHEM WIDERSTAND UND DER FEINDSELIGEN HALTUNG DES ARBEITGEBERVERBANDES CNPF GETROFFEN.
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Données bibliographiques / Bibliografische Daten |
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| Auteurs / Autoren: | MEISSNER, HANS DIETER; |
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| Source / Fundstelle: | IN: CHAMBRE DE COMMERCE ET D'INDUSTRIE FRANCAISE EN ALLEMAGNE - DOSSIER
COMPLET. 2002. 34 P.
(HTTP://WWW.CCFA-SAA.COM/APPUI/APPUI_PRATIQUE_ENTREPRISES/INDEX.HTM) |
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| Année / Jahr: | 1972 |
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| Localisation / Standort: | Universitätsbibliothek der Uni Saarbrücken |
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| Type / Typ: | |
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| Catégorie / Kategorie: | Arbeitsrecht, Rechtsvergleichung |
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| Mots clef / Schlagworte: | EINKOMMEN, Schadensersatz, STREIK, VERTRAG, ARBEITS-, Wirtschaft, CODE CIVIL, ART. 1147, CONTRAT DE TRAVAIL, DOMMAGES-INTERETS, DROIT COMPARE, DROIT DU TRAVAIL, EMPLOYE, Entreprise, FORCE MAJEURE, GREVE, REVENU, TRAVAIL |
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AUF DEN SEITEN 173 BIS 256 STELLT DER VERFASSER DIE RECHTSLAGE IN FRANKREICH DAR. ER ERLAEUTERT ZUNAECHST DIE VERSCHIEDENEN AUSGANGSPUNKTE FUER DIE LOESUNG DES BETRIEBSRISIKOPROBLEMS IM FRANZOESISCHEN RECHT, BEVOR ER DIE KONSTRUKTION DES ARBEITSVERTRAGES UND DIE VORAUSSETZUNGEN DES SCHADESNERSATZANSPRUCHES NACH ART. 1147 CODE CIVIL UND DIE BEFREIUNGSGRUENDE DES ART. 1148 CODE CIVIL (INSBESONDERE ZUFALL UND HOEHERE GEWALT) BESPRICHT. DANN GEHT ER AUF DIE TEILWEISE NEUORIENTIERUNG DURCH ARBEITSRECHTLICHE SONDERBESTIMMUNGEN UND DIE AUFHEBUNG UND SUSPENDIERUNG DES ARBEITSVERTRAGES EIN. SCHLIESSLICH ERKLAERT DER AUTOR DIE STELLUNG DER ARBEITSWILLIGEN IM TEILSTREIK UND DIE SOZIALE SICHERHEIT DER ARBEITNEHMER BEI LOHNEINBUSSEN INFOLGE VON BETRIEBS- UND WIRTSCHAFTSSTOERUNGEN.