Avr 27, 2012
IN DIESER ENTSCHEIDUNG WEIST DER VERFASSUNGSRAT DIE RUEGE BEZUEGLICH DES GESETZES UEBER DEN ENERGIESEKTOR VOM 30. NOVEMBER 2006, DESSEN ART. 39 DIE PRIVATISIERUNG VON GAZ DE FRANCE VORSIEHT, IN GROSSEN TEILEN ZURUECK. DIE ANTRAGSSTELLER MACHEN EINEN VERSTOSS GEGEN ABSATZ 9 DER PRAEAMBEL DER VERFASSUNG VON 1946 GELTEND. DIESEN EINWAND VERWIRFT DER VERFASSUNGSRAT, DA DER ENERGIEMARKT DURCH MEHRERE VORGAENGERGESETZE BEREITS DERART FUER KONKURRIERENDE UNTERNEHMEN GEOEFFNET WORDEN SEI, DASS VON EINER MONOPOLSTELLUNG VON GAZ DE FRANCE KEINE REDE MEHR SEIN KANN. ZUDEM VERLIERE GAZ DE FRANCE AB DEM 1. JULI 2007 DEN CHARAKTER EINES NATIONALEN OEFFENTLICHEN UNTERNEHMENS. DIE PRIVATISIERUNG SEI NACH MEINUNG DES VERFASSUNGSRATES ALLERDINGS ERST AB DIESEM DATUM MOEGLICH.
Avr 27, 2012
DIE ARBEIT STELLT EINIGE RECHTLICHE GESICHTSPUNKTE DES ELEKTRONISCHEN GESCHAEFTSVERKEHRS DAR, DIE AUF EUROPAEISCHER EBENE RELEVANT WERDEN, WIE Z.B. DIE INFORMATIONSPFLICHTEN, DIE VERANTWORTLICHKEIT DER PROVIDER, DEN ABSCHLUSS ELEKTRONISCHER VERTRAEGE SOWIE DIE FRAGE DES ANWENDBAREN RECHTS, UND ANALYSIERT DEN HARMONISIERUNGSERFOLG DER AUCH ALS E-COMMERCE-RICHTLINIE BEZEICHNETEN RICHTLINIE 2000/31/EG DES EUROPAEISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES VOM 8. JUNI 2000 UEBER BESTIMMTE RECHTLICHE ASPEKTE DER DIENSTE DER INFORMATIONSGESELSCHAFT, INSBESONDERE DES ELEKTRONISCHEN GESCHAEFTSVERKEHRS. DER AUTOR UNTERSUCHT, INWIEWEIT DIE RICHTLINIE IN DEUTSCHLAND, GROSSBRITANNIEN UND FRANKREICH UMGESETZT WURDE UND IN WELCHEN BEREICHEN NOCH REGELUNGSBEDARF BESTEHT. AUSGEHEND DAVON WERDEN LOESUNGSVORSCHLAEGE HERAUSGEARBEITET.
Avr 27, 2012
DAS DEM THEMA DER KAPITALAUFBRINGUNG BEI GRUENDUNG DER SOCIETAS EUROPAEA GEWIDMETE WERK STELLT ZUNAECHST DIE, SEIT OKTOBER 2004 GRUENDBARE, GESELLSCHAFTSFORM DER SOCIETAS EUROPAEA VOR UND VERGLEICHT DIESE MIT ANDEREN MOEGLICHEN GESELLSCHAFTSFORMEN FUER UNTERNEHMUNGEN, DIE EUROPAWEIT TAETIG WERDEN. WEITERHIN WIRD DIE BEDEUTUNG DER NATIONALEN KAPITALAUFBRINGUNGSVORSCHRIFTEN HERVORGEHOBEN UND SODANN DIE NATIONALEN VORSCHRIFTEN DER KAPITALAUFBRINGUNG UND -ERHALTUNG DEUTSCHLANDS, FRANKREICHS, UND GROSSBRITANNIENS MITEINANDER VERGLICHEN. ZIEL DER ARBEIT IST ES, DIE MOEGLICHKEIT DER INANSPRUCHNAHME VON VORTEILEN DER NATIONALEN KAPITALAUFBRINGUNGSVORSCHRIFTEN FUER DIE SOCIETA EUROPAEA DARZUSTELLEN UND FUER EINE SINNVOLLE AUSDEHNUNG DIESER VORTEILE AUCH AUF DIE NATIONALEN GESELLSCHAFTSFORMEN ZU PLAEDIEREN.
Avr 27, 2012
DER AUFSATZ BEHANDELT DIE UMSETZUNG DER RICHTLINIE 2001/29/EG ZUR HARMONISIERUNG BESTIMMTER ASPEKTE DES URHEBERRECHTS UND DER VERWANDTEN SCHUTZRECHTE IN DER INFORMATIONSGESELLSCHAFT ("INFOSOC-RICHTLINIE") DURCH DEN FRANZOESISCHEN GESETZGEBER MITTELS DES REFORMGESETZES VOM 01. AUGUST 2006. DER AUTOR KOMMENTIERT TITEL I DES GESETZES UND WIDMET SICH SOMIT DEM VERBREITUNGSRECHT, DEN NEUEN SCHRANKENVORSCHRIFTEN, DEM DREISTUFENTEST, DEN TECHNISCHEN SCHUTZMASSNAHMEN UND DEN"PEER-TO-PEER" TAUSCHBOERSEN.
Avr 27, 2012
Données bibliographiques / Bibliografische Daten |
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| Auteurs / Autoren: | RAPP, CHRISTIAN; |
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| Année / Jahr: | 2006 |
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| Localisation / Standort: | Universitätsbibliothek der Uni Saarbrücken |
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| Catégorie / Kategorie: | Europarecht, Handelsrecht, Rechtsvergleichung |
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| Mots clef / Schlagworte: | Aktiengesellschaft, Haftung, COMITE D'ENTREPRISE, DROIT COMMERCIAL, DROIT COMPARE, DROIT DES SOCIETES, DROIT EUROPEEN, RESPONSABILITE, Société, SOCIETE ANONYME |
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DER AUTOR STELLT ZUNAECHST DIE REGELUNGEN DES FRANZOESISCHEN GESELLSCHAFTSRECHTS BEZUEGLICH DER MITGLIEDSCHAFT JURISTISCHER PERSONEN IN DEN VERWALTUNGSGREMIEN VON AKTIENGESELLSCHAFTEN, INSBESONDERE DAS WAHLRECHT ZWISCHEN MONISTISCHEM UND DUALISTISCHEM SYSTEM, VOR. ANSCHLIESSEND UNTERSUCHT ER DIE SITUATION IN DEUTSCHLAND MIT DER BESCHRAENKUNG DER ORGANMITGLIEDSCHAFT AUF NATUERLICHE PERSONEN.
ERLAEUTERT WERDEN DIE RECHTSHISTORISCHE ENTWICKLUNG, DIE ZUM AUSSCHLUSS JUR. PERSONEN VOM VORSTANDS- UND AUFSICHTSRATSMANDAT GEFUEHRT HAT, SOWIE DIE SICH BEZUEGLICH DER TYPISCHERWEISE VON DIESEN ORGANEN WAHRGENOMMENEN AUFGABEN ERGEBENDEN UNTERSCHIEDE DER RECHTS- UND HANDLUNGSFAEHIGKEIT. IM DRITTEN UND VIERTEL KAPITEL BESCHAEFTIGT SICH DER VERFASSER MIT DER SUCHE NACH SINNVOLLEN EINSATZMOEGLICHKEITEN JURISTISCHER PERSONEN IN ORGANFUNKTIONEN, SOWIE DER BEHANDLUNG ETWAIGER KONZERNRECHTLICHER KOMPLIKATIONEN. ABSCHLIESSEND WERDEN DIE DEN JURISTISCHEN PERSONEN INSTITUTSIMMANENTEN BESONDERHEITEN WIE DIE FRAGE NACH DER WIRKSAMKEIT VON HAFTUNGSNORMEN UND DIE MEDIATISIERUNG BEHANDELT.