Avr 27, 2012
IM ERSTEN KAPITEL STELLT DER AUTOR DAS RECHT DER KAPITALAUFBRINGUNG UND DER KAPITALERHALTUNG IM EU-RECHT, IM DEUTSCHEN, FRANZOESISCHEN UND ENGLISCHEN RECHT DAR. DABEI GEHT ER AUF DIE UMSETZUNG DER ERSTEN UND ZWEITEN RICHTLINIE IN DEN DREI LAENDERN EIN. AM ENDE DES ERSTEN KAPITELS VERGLEICHT ER DIE RECHTSORDNUNGEN ZUSAMMENFASSEND UND ERLAEUTERT DEN STAND DER HARMONISIERUNG.
IN EINEM ZWEITEN KAPITEL BEFASST DER AUTOR SICH DANN MIT DEM SCHUTZ DURCH DAS FESTE GRUNDKAPITAL, UEBT ABER GLEICHZEITIG KRITIK AN DIESER KAPITALKONZEPTION UND STELLT REFORMMOEGLICHKEITEN DAR UND VERGLEICHT DAS EUROPAEISCHE SYSTEM MIT MODERNEREN KONZEPTIONEN IN DEN USA.
Avr 27, 2012
DIE ARBEIT HAT EINEN VERGLEICH ZWISCHEN DEM DEUTSCHEN RECHT DER AUSSONDERUNG UND ABSONDERUNG IN DER INSOLVENZ MIT DEN ENTSPRECHENDEN REGELUNGEN DES FRANZOESISCHEN RECHTS ZUM GEGENSTAND. HIERFUER WERDEN DIE JEWEILIGEN VORSCHRIFTEN BEIDER RECHTSORDNUNGEN SOWIE DEREN AUSLEGUNG DURCH DIE RECHTSPRECHUNG GEGENUEBERGESTELLT UND GEWUERDIGT. DABEI WIRD BESONDERER WERT AUF EINE DETAILLIERTE UND DER DEUTSCHEN SYSTEMATIK ANGEPASSTE DARSTELLUNG DER FRANZOESISCHEN REGELUNGEN GELEGT. UNTERSCHIEDE WERDEN AUFGEZEIGT UND ANALYSIERT. DER RECHTSSTELLUNG DER ( GESICHERTEN )GLAEUBIGER WIRD JEWEILS BESONDERES GEWICHT BEIGEMESSEN. DEM VERGLEICH VORANGESTELLT IST EIN ALLGEMEINER UEBERBLICK UEBER DAS FRANZOESISCHE INSOLVENZRECHT UND INSBESONDERE DEN ABLAUF DES INSOLVENZVERFAHRENS. ZUDEM WIRD IMMER WIEDER AUF RISIKEN HINGEWIESEN, DIE DIE FRANZOESISCHEN INSOLVENZRECHTLICHEN REGELUNGEN AUCH FUER DEUTSCHE VERTRAGSPARTNER FRANZOESISCHER ( INSOLVENTER ) UNTERNEHMEN IN SICH BERGEN.
Avr 27, 2012
Données bibliographiques / Bibliografische Daten |
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| Auteurs / Autoren: | MARTENS, HANS-JUERGEN; |
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| Source / Fundstelle: | REVUE DES SOCIÉTÉS, AVRIL 2011, P. 203 |
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| Revue / Zeitschrift: | Die Wirtschaftsprüfung |
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| Année / Jahr: | 1965 |
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| Localisation / Standort: | Betriebswirtschaftliche Seminarbibliothek der Uni Saarbrücken |
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| Type / Typ: | |
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| Catégorie / Kategorie: | Handelsrecht |
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| Mots clef / Schlagworte: | Aktie, Aktiengesellschaft, COMITE D'ENTREPRISE, DROIT COMMERCIAL, DROIT DES SOCIETES |
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DER VORLIEGENDE BEITRAG BEFASST SICH MIT DER REFORM DES FRANZOESISCHEN AKTIENRECHTS. VERFASSER GEHT AUF DIE EINZELNEN REGELUNGEN DES NEUEN GESELLSCHAFTSGESETZES EIN UND STELLT ANSCHLIESSEND FEST, DASS DIE REFORM NICHT NUR DAS ZIEL DER VEREINHEITLICHUNG UND ZEITGEMAESSEN NEUORDNUNG VON RECHTSVORSCHRIFTEN VERFOLGT, SONDERN AUCH DASJENIGE DER RECHTSANGLEICHUNG AN DAS GESELLSCHAFTSRECHT ANDERER EUROPAEISCHER LAENDER.
Avr 27, 2012
DER AUSGANGSPUNKT DER PROBLEMATIK IST DIE RICHTLINIE 86/653 DES RATES VOM 18.12.1986.
DIESE ENTHAELT REGELUNGEN UEBER DIE NACHFOLGE EINES DRITTEN IN DEN BEREITS FRUEHER ABGESCHLOSSENEN HANDELSVERTRETERVERTRAG. AUF DIESE BEZIEHT DER AUTOR SICH IM FOLGENDEN BESONDERS, STELLT ABER AUCH KURZ DIE ANDEREN AENDERUNGEN DURCH DIE UMSETZUNG DER RICHTLINIE IN DEUTSCHLAND SOWIE IN FRANKREICH DAR.
ER ERLAEUTERT ABER VOR ALLEM DIE UMSETZUNG DER NACHFOLGEVEREINBARUNG IN GETRENNTEN KAPITELN FUER DEUTSCHLAND UND FRANKREICH. DANACH SETZT ER DIE BEIDEN RECHTSSYSTEME IN BEZUG UND VERGLEICHT SIE MITEINANDER.
DIE MASSGEBLICHEN GESETZESTEXTE SIND BEIGEFUEGT.
Avr 27, 2012
Données bibliographiques / Bibliografische Daten |
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| Auteurs / Autoren: | JAENIG, RONNY; |
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| Année / Jahr: | 2005 |
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| Localisation / Standort: | Betriebswirtschaftliche Seminarbibliothek der Uni Saarbrücken |
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| Type / Typ: | |
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| Catégorie / Kategorie: | Gesellschaftsrecht, Handelsrecht, Rechtsvergleichung |
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| Mots clef / Schlagworte: | Aktiengesellschaft, GESCHAEFTSFUEHRUNG, HANDELSGESETZBUCH, Kapitalgesellschaft (KG), Unternehmen, Wirtschaft, CODE DE COMMERCE, COMITE D'ENTREPRISE, DROIT COMMERCIAL, DROIT COMPARE, DROIT DES SOCIETES, Entreprise, Société, SOCIETE ANONYME, SOCIETE COMMERCIALE |
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IN BESONDEREN FAELLEN BESTEHT DIE MOEGLICHKEIT STREITIGE GESCHAEFTSVORGAENGE EINER AKTIENGESELLSCHAFT VON EINEM UNABHAENGIGEN RICHTER UEBERPRUEFEN ZU LASSEN. KAPITEL ZWEI DER DISSERTATION BESCHAEFTIGT SICH MIT DER EXPERTISE DE GESTION DES FRANZOESICHEN RECHTS. KAPITEL VIER MIT DER DEUTSCHEN SONDERPRUEFUNG IN DER RECHTSVERGLEICHENDEN BETRACHTUNG. ALS ANHANG STELLT DER VERFASSER DIE JEWEILIGEN NORMTEXTE ZUR VERFUEGUNG. JAENIG BEFASST SICH JEWEILS MIT DEN ZULAESSIGKEITSKRITERIEN WIE Z.B. DEM INITIATIVRECHT GENAUSO WIE AUCH MIT DER DURCHFUEHRUNG DES VERFAHRENS. BEIM DEUTSCHEN RECHT GEHT ER INSBESONDERE ZUSAETZLICH AUF DEN MOEGLICHEN GEGENSTAND DES PRUEFUNGSBEGEHRENS EIN.