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Zur Abkommensberechtigung einer französischen SICAV – Zugleich Anmerkung zum Urteil des BFH vom 6.6.2012, I R 52/11

Données bibliographiques / Bibliografische DatenPrinter
Auteurs / Autoren:JACOB, FRIEDHELM; LINK, MATHIAS
Source / Fundstelle:IStR 2012, 949
Revue / Zeitschrift:Internationales Steuerrecht
Année / Jahr:2012
Type / Typ:
Catégorie / Kategorie:Droit des sociétés, Droit fiscal, Finanz- und Steuerrecht, Gesellschaftsrecht
Mots clef / Schlagworte:Abkommensberechtigung, KAPITALGESELLSCHAFT, Körperschatssteuer, SCHACHTELPRIVILEG, IMPOT SUR LES SOCIETES, SICAV De Capitalisation, SICAV De Distribution, SOCIETE DE CAPITAUX
Anmerkung zum BFH Urteil vom 06.06.2012 - I R 52/11 betreffend die Frage, ob eine ausländische Kapitalgesellschaft, die nach dem Recht des Ansässigkeitsstaates abstrakt der Steuerprflicht unterliegt, aber aufgrund von Steuerbefreiungen faktisch nicht zu Steuern veranlagt wird, die Ansässigkeitsdefinition eines DBA erfüllt.

Erste Anwendung der Interedil-Rechtsprechung des EuGH zum COMI im Coeur Défense-Urteil der Cour d’appel von Versailles vom 19.01.2012

Données bibliographiques / Bibliografische DatenPrinter
Auteurs / Autoren:DAMMANN, REINHARD; MÜLLER, FRIEDERIKE
Source / Fundstelle:NZI 2012, 643
Revue / Zeitschrift:neue Zeitschrift für das Recht der Insolvenz und Sanierung
Année / Jahr:2012
Type / Typ:
Catégorie / Kategorie:Droit des sociétés, Droit fiscal, Finanz- und Steuerrecht, Gesellschaftsrecht
Mots clef / Schlagworte:Center Of Main Interests, Effektiver Verwaltungssitz, Gesamtbetrachtung, HOLDING, Mittelpunkt der Hauptsächlichen interessen, Satzungssitz, Centre Des Intérêts Principaux, Faisceau d’Indices, Procédure de Sauvegarde, Siège Statutaire
Der Beitrag behandelt das Coeur Défense-Urteil der Cour d'appel von Versailles vom 19.01.2012, welches die Interedil-Rechtsprechung des EuGH zum Mittelpunkt des hauptsächlichen Interesses und dessen Vermutungswirkung gem Art. 3 Abs. 1 S. 2 EuInsVO bezüglich der internationalen Zuständigkeit anwendet.

Die Vergabe von Aufträgen als öffentlich-rechtliches Handlungsinstrument in Deutschland und Frankreich- Rechtsvergleichende Untersuchung der Entwicklung und rechtlichen Qualifikation des Vergabewesens und der öffentlichen Beschaffungsverträge im Gemeinsamen Binnenmarkt

Données bibliographiques / Bibliografische DatenPrinter
Auteurs / Autoren:OEHME, CARSTEN
Source / Fundstelle:IN: Nomos, Reihe: Schriften zum Vergaberecht, Band 39, 1. Auflage 2013.
Année / Jahr:2013
Type / Typ:
Catégorie / Kategorie:Droit administratif, Verwaltungsrecht
Mots clef / Schlagworte:Öffentlich- rechtlicher Vertrag, öffentlicher Auftrag, Vergaberecht, CONTRAT DE DROIT PUBLIC, DROIT DES MARCHÉS PUBLICS, MARCHE PUBLIC

ISBN 978-3-8329-7366-7

Klappentext:

Die Dogmatik des deutschen Rechts der öffentlichen Auftragsvergabe ist von den Prämissen geprägt, die öffentliche Hand beschaffe Waren und Dienstleistungen wie ein Privater und handele privatrechtlich. Abweichend hiervon kommt der Autor zu dem Ergebnis, dass Beschaffungsverträge und das Vergabeverfahren wie in Frankreich öffentlich-rechtlich zu qualifizieren sind. Der Schlussfolgerung geht eine zweistufige Untersuchung voraus. Zunächst untersucht der Autor die historische Entwicklung des Vergaberechts in Deutschland und Frankreich. Die Prüfung zeigt, dass die öffentliche Auftragsvergabe im deutschen Rechtsraum in ihren wesentlichen Grundzügen vom französischen Recht inspiriert ist. Im Anschluss wird die Qualifikation der Rechtsnatur des öffentlichen Auftrages in Deutschland und Frankreich vor dem Hintergrund der Abgrenzung von öffentlichem Recht und Privatrecht sowie der Entwicklung des Handlungsinstrumentes des öffentlich-rechtlichen Vertrages analysiert

Die Schließung französischer Tochtergesellschaften – Haftungsfalle für deutsche Muttergesellschaften

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Auteurs / Autoren:KÖMPF, NICOLA; SIHLER, MARION
Source / Fundstelle:GWR 2012, 173
Revue / Zeitschrift:GWR - Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht
Année / Jahr:2012
Type / Typ:
Catégorie / Kategorie:Arbeitsrecht, Droit des sociétés, Droit du travail, Gesellschaftsrecht
Mots clef / Schlagworte:Betriebsbedingte Kündigung, Freie Unternehmerentscheidung, Kündigungsgrund, MUTTERGESELLSCHAFT, Technische Veränderung, TOCHTERGESELLSCHAFT, Wirtschaftliche Schwierigkeiten, CONTRAT DE TRAVAIL, Difficulté Économique, Licenciement Pour Motif Économique, Mutations Technologiques, Société Filiale, SOCIETE MERE
Der Beitrag beleuchtet die Haftungsrisiken deutscher Muttergesellschaften, die ihre französische Tochtergesellschaft schließen (möchten). Das Hauptaugenmerk wird auf die Kündigung der Arbeitnehmer der Tochtergesellschaft gelegt, da sich die französischen Regelungen bezüglich einer betriebsbedingten Kündigung und die von der Rechtsprechung aufgestellten Grundsätze als für den Unternehmer strenger erweisen als ihre deutschen Äquivalente.

Dauer des Aufenthalts nach der 183-Tage-Regelung gemäß Art. 13 Abs. 4 Nr. 1 DBA-Frankreich

Données bibliographiques / Bibliografische DatenPrinter
Auteurs / Autoren:LIEBER, BETTINA
Source / Fundstelle:jurisPR-SteuerR 19/2012 Anm. 3
Revue / Zeitschrift:jurisPR-SteuerR
Année / Jahr:2012
Type / Typ:
Catégorie / Kategorie:Droit fiscal, Internationales Steuerrecht
Mots clef / Schlagworte:183-Tage-Regelung, DBA-Frankreich, Tätigkeitsstaat, Übereinkommen, Verständigungsvereinbarung, ACCORD, Convention Fiscale Avec l'Allemagne, Règle des 183 jours
Anmerkung zu BFH 1. Senat, Urteil vom 12.10.2012 - I R 15/11 bezüglich der 183-Tage Regelung gem. Art. 13 Abs. 4 Nr. 1 DBA-Frankreich und der Bindungswirkung und Rechtsnatur von Verstädigungsvereinbarungen zwischen Finanzverwaltungen.