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GESCHICHTE DES FAMILIENWAHLRECHTS IN FRANKREICH (1871- 1945)

Données bibliographiques / Bibliografische DatenPrinter
Auteurs / Autoren:SIMON-HOLTOF, ANNE MARLENE;
Année / Jahr:2004
Localisation / Standort:Juristische Seminarbibliothek der Uni Saarbrücken
Type / Typ:
Catégorie / Kategorie:Rechtsgeschichte, Rechtsvergleichung, Verfassungsrecht
Mots clef / Schlagworte:REPUBLIK, FUENFTE-, WAHLEN, WAHLRECHT, DROIT COMPARE, Droit constitutionnel, ELECTION, REPUBLIQUE, CINQUIEME-
DAS WERK BEFASST SICH MIT DER HISTORISCHEN DISKUSSION UM DIE EINFUEHRUNG EINES FAMILIENWAHLRECHTS, WONACH DEM FAMILIENVATER MEHRERE WAHLSTIMMEN ZUR VERFUEGUNG STEHEN SOLLTEN, MITTELS DERER ER FAMILIE ODER/UND KINDER BEIM WAHLAKT VERTRETEN KONNTE. DIE ARBEIT BEHANDELT AUSSER DER UMFANGREICHEN LITERATUR ZU EINEM THEMA, DAS IN FRANKREICH VON 1911 BIS 1935 AUF DEN TAGESORDNUNGEN DER NATIONALVERSAMMLUNG ZU FINDEN IST, ALLE PARLAMENTARISCHEN INITIATIVEN ZUR EINFUEHRUNG DES FAMILIENWAHLRECHTS UND DIE VERFASSUNGSPROJEKTE VON VICHY, DIE EIN FAMILENWAHLRECHT VORSAHEN. DIE ARBEIT SCHLIESST MIT EINEM DETAILLIERTEN UEBERBLICK UEBER DIE DERZEITIGE SITUATION ZUR EINFUEHRUNG EINES FAMILIEN- BZW. KINDERWAHLRECHTS IN DEUTSCHLAND.

GLEICHSTELLUNG VON FRAUEN UND MAENNERN AUF DER KANDIDATEN-EBENE IM WAHLRECHT FRANKREICHS

Données bibliographiques / Bibliografische DatenPrinter
Auteurs / Autoren:MAYER, INGRID ALICE;
Revue / Zeitschrift:Europäische Grundrechtszeitschrift
Année / Jahr:2005
Localisation / Standort:Europa-Institut der Uni Saarbrücken
Type / Typ:
Catégorie / Kategorie:Verfassungsrecht
Mots clef / Schlagworte:WAHLEN, WAHLRECHT, Droit constitutionnel, ELECTION
DER VORLIEGENDE BEITRAG ERLAEUTERT DAS PARITAETSGESETZ VOM 6. JUNI 2000 (LOI NO 2000-493 DU 6 JUIN 2000 TENDANT à FAVORISER L'?âéGAL ACCÈS DES FEMMES ET DES HOMMES AUX MANDATS ?âéLECTORAUX ET FONCTIONS ?âéLECTIVES). ES WERDEN INHALT (WAHLLISTEN MIT MEHREREN KANDIDATEN, KUERZUNG DER OEFFENTLICHEN PARTEIEINFINANZIERUNG ALS SANKTION) UND ANWENDUNG DES GESETZES BEI DEN VERSCHIEDENEN WAHLEN SOWIE DEREN FRAUENSPEZIFISCHEN ERGEBNISSE DARGESTELLT. ANSCHLIESSEND WERDEN DIE RECHTSPOLITISCHEN KONSEQUENZEN UNTERSUCHT UND RECHTSVERGLEICHENDE UEBERLEGUNGEN ANGESTELLT.

FAMILIENWAHLRECHT IN FRANKREICH

Données bibliographiques / Bibliografische DatenPrinter
Auteurs / Autoren:SCHUBERT, WERNER;
Revue / Zeitschrift:Familie, Partnerschaft und Recht
Année / Jahr:2005
Localisation / Standort:Juristische Seminarbibliothek der Uni Saarbrücken
Type / Typ:
Catégorie / Kategorie:Rechtsvergleichung, Verfassungsrecht
Mots clef / Schlagworte:PARTEI, Parteien (politische), REPUBLIK, FUENFTE-, WAHLEN, WAHLRECHT, DROIT COMPARE, Droit constitutionnel, ELECTION, REPUBLIQUE, CINQUIEME-
VERFASSER EROERTERT RECHTSGESCHICHTLICH DIE ENTWICKLUNG DES FAMILIENWAHLRECHTS IN FRANKREICH. ZUNAECHST STELLT ER DIE ANFAENGE DER FORDERUNG NACH EINEM FAMILIENWAHLRECHT IM ZUSAMMENHANG MIT DER EINFUEHRUNG DES ALLGEMEINEN WAHLRECHTS FUER MAENNER AB 21 DAR. DANACH ERLAEUTERT ER DIE 2 POSITIONEN ZUM FAMILIENWAHLRECHT, DIE SICH ZWISCEHN 1911 UND 1923 GEGENUEBERSTANDEN: DIE EINGESCHRAENKTE UND DIE INDIVIDUALISTISCHE KONZEPTION. ER GEHT ZUDEM AUF DEN 1919 VON ROULLEAUX-DUGAGE IN DER CHAMBRE DES DEPUTES GESTELLTEN ANTRAG OHNE UNTERSCHEIDUNG VON ALTER ODER GESCHLECHT, EIN. FERNER FUEHRT ER AUS, DASS SICH MIT DEN WAHLEN VON 1924, 1928 UND 1932 DIE AUSSICHT AUF EINE DURCHSETZUNG DES FAMILIENWAHLRECHTS VERSCHLECHTERTE, WAEHREND IN TUNESIEN UND MAROKKO 1922 BZW. 1926 EIN FAMILIENWAHLRECHT EINGEFUEHRT. ABSCHLIESSEND

VERFAHREN DER KANDIDATENAUFSTELLUNG UND DER WAHLPRUEFUNG IM EUROPAEISCHEN VERGLEICH -LAENDERBERICHT FRANKREICH

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Auteurs / Autoren:ZIMMERMANN, ANDREAS;
Source / Fundstelle:IN: LES DOCUMENTS DE TRAVAIL DU SENAT - SERIE LEGISLATION COMPAREE. JANVIER 2009. NUMERO LC 192. P. 9 - 12.
Année / Jahr:1994
Localisation / Standort:Universitätsbibliothek der Uni Saarbrücken
Type / Typ:
Catégorie / Kategorie:Verfassungsrecht
Mots clef / Schlagworte:Parteien (politische), WAHLEN, WAHLGESETZ, WAHLKAMPF, WAHLRECHT, Droit constitutionnel, ELECTION, PARTIS POLITIQUES
IN DIESEM BERICHT STELLT DER AUTOR ZUNAECHST DIE GRUNDLAGEN DES WAHL- UND PARTEIENSYSTEMS DAR, BEVOR ER NAEHER AUF DAS VERFAHREN DER KANDIDATENAUFSTELLUNG EINGEHT. DABEI ERWAEHNT ER DIE GESETZLICHEN REGELUNGEN UND DIE JEWEILIGEN PARTEIINTERNEN VERFAHREN. ETWAS VERTIEFTER WIRD SCHLIESSLICH AUF DAS WAHLPRUEFUNGSVERFAHREN EINGEGANGEN, WELCHES IN FRANKREICH EINE INTERNE ANGELEGENHEIT DER PARTEIEN IST.

PARLAMENTARISMUS IN DER V. REPUBLIK FRANKREICHS

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Auteurs / Autoren:CLASSEN, CLAUS DIETER;
Revue / Zeitschrift:Die öffentliche Verwaltung
Année / Jahr:2004
Localisation / Standort:Juristische Seminarbibliothek der Uni Saarbrücken
Type / Typ:
Catégorie / Kategorie:Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, Verfassungsrecht
Mots clef / Schlagworte:PRAESIDENT DER REPUBLIK, REPUBLIK, FUENFTE-, WAHLEN, WAHLRECHT, Droit constitutionnel, ELECTION, POLITIQUE, ECONOMIE ET SOCIETE, PRESIDENT DE LA REPUBLIQUE, REPUBLIQUE, CINQUIEME-
DIESER BEITRAG BEFASST SICH MIT DER ROLLE DES FRANZOESISCHEN PARLAMENTS IN DER FUENFTEN REPUBLIK. NACH EINER KURZEN EINLEITUNG WIRD AUF DIE VERTEILUNG DER GESETZGEBUNSKOMPETENZEN, INSB. AUF DAFUER MASSGEBLICHEN ART. 34 DER FRANZOESISCHEN VERFASSUNG VON 1958, EINGEGANGEN. FERNER WERDEN DIE EINGRIFFSMOEGLICHKEITEN DER REGIERUNG IN DAS GESETZGEBUNGSVERFAHREN DARGESTELLT. SCHLIESSLICH WERDEN DIE PARLAMENTS- UND DIE PRAESIDENTSCHAFTSWAHLEN THEMATISIERT.