Avr 27, 2012
DER AUTOR STELLT DAS FRANZOESISCHE STRAFVERFAHREN VOR, WOBEI EIN BESONDERES AUGENMERK DEN MASSNAHMEN ZUR BESCHLEUNIGUNG DES VERFAHRENS GILT. DIE DARSTELLUNG ORIENTIERT SICH AM GANG DES VERFAHRENS.
Avr 27, 2012
DIE VERFASSERIN BESCHAEFTIGT SICH MIT DEM DURCH DAS AM 1.12.1994 IN KRAFT GETRETENE VERBRECHENSBEKAEMPFUNGSGESETZ REVIDIERTEN BESCHLEUNIGTEN VERFAHREN UND BETRACHTET DABEI RECHTSVERGLEICHEND DIE ABGEKUERZTEN VERFAHRENSMODALITAETEN DES FRANZOESISCHEN STRAFVERFAHRENS, "COMPARUTION IMMEDIATE" UND"CONVOCATION PAR PROCES-VERBAL". SIE STELLT DIE GELTENDEN REGELUNGEN IM DEUTSCHEN UND FRANZOESISCHEN STRAFVERFAHREN DETAILLIERT VOR UND GIBT EINEN EINBLICK IN DIE JEWEILIGE ANWENDUNGSPRAXIS DER VERFAHREN. DABEI GEHT SIE INSBESONDERE DER FRAGE NACH, WIE DIE GESETZLICHEN NEUERUNGEN DES BESCHLEUNIGTEN VERFAHRENS IN DIE PRAXIS UMGESETZT WORDEN SIND UND WELCHEN STELLENWERT DAS VERFAHREN NACH ?º?º 417 FF. STPO GEGENWAERTIG EINNIMMT. AUSSERDEM WIRD EROERTERT, WIE DIE TATSAECHLICHEN UND RECHTSSTAATLICH VERTRETBAREN ENTWICKLUNGSMOEGLICHKEITEN DES BESCHLEUNIGTEN VERFAHRENS EINZUSCHAETZEN SIND.
Avr 27, 2012
AUSGEHEND VON EINIGEN PROZESSTHEORETISCHEN GRUNDUEBERLEGUNGEN (II) GIBT DER AUTOR ZUNAECHST EINEN UEBERBLICK UEBER WESENTLICHE REFORMBESTREBUNGEN UND -SCHRITTE DES FRANZOESISCHEN STRAFVERFAHRENS SEIT DEN 80IGER JAHREN (III). ANSCHLIESSEND GEHT ER AUF FUNKTION UND INHALT DES DURCH GESETZ VOM 15.JUNI 2000 ("LOI 2000-516 DU 15 JUIN 2000 RENFORCANT LA PROTECTION DE LA PRESOMPTION D'INNOCENCE ET LES DROITS DES VICTIMES"S EINGEFUEHRTEN EINLEITENDEN ARTIKELS ZUM"CODE DE PROCEDURE PENALE" EIN, IN WELCHEM ERSTMALS DIE PRINZIPIEN DES FRANZOESISCHEN STRAFPROZESSES EXPLIZIT IN EINEM FRANZOESISCHEN GESETZESTEXT FESTGESCHRIEBEN WURDEN. DIE PRIZIPIEN GLIEDERN SICH FORMAL IN DIE DREI ABSCHNITTE"VERFAHREN", "STELLUNG DES OPFERS" UND"STELLUNG DES BESCHULDIGTEN". IM FOLGENDEN GEHT DER AUTOR AUF EINZELNE, IN UMSETZUNG DER PRINZIPIEN DES EINLEITENDEN ARTIKELS ERFOLGTE AENDERUNGEN DES"CODE DE PROCEDURE PENALE" EIN (V). VORGESTELLT UND ANALYSIERT WERDEN INSBESONDERE AENDERUNGEN IM BEREICH DER "GARDE A VUE" (POLIZEIGEWAHRSAM), IM BEREICH DES PERSOENLICHKEITSSCHUTZES, DIE SCHAFFUNG DES"JUGE DES LIBERTES ET DE LA DETENTION", MIT DER DIE TRENNUNG DER UNTERSUCHUNGSRICHTERLICHEN FUNKTION VON DER RECHTSKONTROLLE BEI ZWANGSEINGRIFFEN VOLLZOGEN WURDE, DIE EINFUEHRUNG DES"APPEL CIRCULAIRE" ALS RECHTSMITTEL GEGEN DIE ENTSCHEIDUNGEN DER "COUR D'ASSISES" (SCHWURGERICHT), DIE VERBESSERUNG DES RECHTSSCHUTZES FUER ZEUGEN IM STRAFVERFAHREN DURCH DIE EINRICHTUNG DES "TEMOIN ASSISTE" (ZEUGE MIT RECHTSBEISTAND) SOWIE DIE SCHAFFUNG EINES AUSKUNFTSRECHTS DES BESCHULDIGTEN UEBER DEN STAND DES VERFAHRENS NACH SECHS MONATEN ALS MASSNAHME ZUR BESCHLEUNIGUNG DES VERFAHRENS. IN SEINER ABSCHLIESSENDEN ZUSAMMENFASSENDEN BEWERTUNG (VI) KRITISIERT DER AUTOR INSBESONDERE, DASS DIE AENDERUNGEN, WELCHE DIE VERBESSERUNG DER RECHTSSTELLUNG DES BESCHULDIGTEN BETREFFEN, NUR FUER DAS VERFAHREN VOR DEM UNTERSUCHUNGSRICHTER GAELTEN UND DAMIT DIE MAENGEL IM POLIZEILICHEN ERMITTLUNGSVERFAHREN UNBERUEHRT LIESSEN.
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Données bibliographiques / Bibliografische Daten |
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Auteurs / Autoren: | HENRION, HERVE; |
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Source / Fundstelle: | IN: REVUE FRANCAISE DE DROIT CONSTITUTIONNEL. 2006. NUMERO 67. P. 571 - 583. |
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Revue / Zeitschrift: | Zeitschrift für die gesamte Strafrechtwissenschaft |
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Année / Jahr: | 2001 |
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Localisation / Standort: | Juristische Seminarbibliothek der Uni Saarbrücken |
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Type / Typ: | |
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Catégorie / Kategorie: | Strafprozeßrecht, Strafrecht |
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Mots clef / Schlagworte: | STAATSANWALT, DROIT PENAL, PROCEDURE PENALE |
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DER AUTOR WIDMET SEINEN BEITRAG EINER EINGEHENDEN BETRACHTUNG DES DURCH DIE REFORM DES FRANZOESISCHEN STRAFPROZESSES VOM 15. JUNI 2000 EINGEFUEHRTEN ARTICLE PRELIMINAIRE DES CODE DE PROCEDURE PENALE.
ZUNAECHST STELLT DER VERFASSER IN EINER EINLEITENDEN BEMERKUNG FEST, DASS DIESER EINLEITENDE ARTIKEL ZUM ERSTEN MAL DIE LEITENDEN PRINZIPIEN DES STRAFVERFAHRENS POSITIV STATUIERT. ES FOLGT EINE STANDORTBESTIMMUNG GRUNDSAETZLICHER NATUR DIESER BESTIMMUNG, IN DER DIE BEGRIFFE"LEITENDE PRINZIPIEN" UND "EINLEITENDER ARTIKEL" ERLAEUTERT WERDEN.
IN EINEM ZWEITEN TEIL BESCHAEFTIGT SICH DER AUTOR ANSCHLIESSEND NAEHER MIT STRUKTUR UND INHALT DISER NORM, WOBEI ER ZWEI EBENEN UNTERSCHEIDET:
DIE ERSTE EBENE BESCHREIBT GANZ ALLGEMEIN WERTE UND PRINZIPIEN DES STRAFPROZESSES, DIE SICH DARAUS ERGEBEN, DASS DER PROZESS"FAIR" (PROCES EQUITABLE) UND "GERECHT" SEIN MUSS (BSP.: KONTRADIKTORISCHES VERFAHREN, RECHTE DER VERTEIDIGUNG, UNPARTEILICHKEIT, RECHTE DES OPFERS, UNSCHULDSVERMUTUNG).
DIE ZWEITE EBENE DES EINLEITENDEN ARTIKELS DEFINIERT DIE KONKRETE ANWENDUNG DER ZUVOR BESCHRIEBENEN WERTE.
IN EINEM DRITTEN UND LETZTEN TEIL UNTERSUCHT DER VERFASSER DIE AUSSTRAHLUNG UND RESONANZ DER ANALYSIERTEN BESTIMMUNG.
DER LESER FINDET IN EINEM ANHANG DEN FRANZOESISCHEN ARTICLE PRELIMINAIRE DES CODE DE PROCEDURE PENALE MIT DEUTSCHER UEBERSETZUNG ABGEDRUCKT.
(BIBLI BIJUS: D.11)
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Données bibliographiques / Bibliografische Daten |
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Auteurs / Autoren: | GOY, BARBARA; |
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Source / Fundstelle: | IN: ANNUAIRE EUROPEEN D'ADMINISTRATION PUBLIQUE. 2005-XXVIII. P. 185 - 192. |
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Année / Jahr: | 2002 |
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Localisation / Standort: | Europa-Institut der Uni Saarbrücken |
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Type / Typ: | |
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Catégorie / Kategorie: | Strafprozeßrecht |
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Mots clef / Schlagworte: | PROCEDURE PENALE |
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DER BEITRAG BESCHAEFTIGT SICH MIT DER FRAGE, IN WELCHER WEISE EINE EFFEKTIVE ZUSAMMENARBEIT BEI DER REPRESSIVEN POLIZEITAETIGKEIT ERFOLGEN KANN, WENN EIN IN FLAGRANTI BETROFFENER TAETER SICH BEI DER FLUCHT DIE ABSCHAFFUNG DER BINNENGRENZKONTROLLEN ZU NUTZEN MACHT.
ZUNAECHST ERFOLGT EINE VERGLEICHENDE DARSTELLUNG DER REGELUNGEN IN FRANKREICH UND DEUTSCHLAND, WAEHREND IM ZWEITEN TEIL DIE ZUSAMMENARBEIT IM O.G. FALL EROERTERT WIRD. DABEI WIRD AUF INHALT UND WIRKSAMKEIT DER DERZEITIGEN REGELUNG IM SCHENGENER DURCHFUEHRUNGSUEBEREINKOMMEN EINGEGANGEN.