Avr 27, 2012
DIE ARBEIT BESCHAEFTIGT SICH MIT DEN RECHTSSCHUTZMOEGLICHKEITEN DES STEUERPFLICHTIGEN AUSEINANDER. DABEI WIRD DIE RECHTSLAGE IN DEUTSCHLAND, DER SCHWEIZ, IN FRANKREICH, LUXEMBURG UND GROSSBRITANNIEN VERGLICHEN. NEBEN DEN EIGENTLICHEN RECHTSSCHUTZMOEGLICHKEITEN IM VERWALTUNGSVERFAHREN UND VOR GERICHT WERDEN WEITERE BEREICHE AUFGEFUEHRT, IN DENEN DER STEUERPFLICHTIGE SCHUTZBEDUERFTIG IST. NEBEN DER FRAGE, OB DAS STEUERGEHEIMNIS BEACHTET WIRD, FALLEN HIERUNTER AUCH DIE UNVERLETZTLICHKEIT DER WOHNUNG, DER VERTRAUENSSCHUTZ, DIE MOEGLICHKEIT, STEUERLICH GUENSTIGE GESTALTUNGSFORMEN ZU WAEHLEN SOWIE DIE FRAGE DER BEWEISLASTVERTEILUNG.
Avr 27, 2012
DER BEITRAG UEBER DIE STEUERLICHE BEHANDLUNG DES EIGENGENUTZTEN WOHNEIGENTUMS IN FRANKREICH UMFASST 5 SEITEN, IN DENEN DIE REGELUNGEN ZUR EIGENNUTZUNG VON WOHNEIGENTUM IM EINKOMMENSTEUERRECHT SOWIE DIE FRANZOESISCHE GRUNDERWERBSSTEUER, GRUNDSTEUER UND WOHNSTEUER BELEUCHTET WERDEN.
Avr 27, 2012
DIE ARBEIT VERGLEICHT DIE BESTEUERUNG DER FAMILIE IN DER SCHWEIZ MIT DEN STEUERORDNUNGEN IN DEUTSCHLAND, OESTERREICH UND FRANKREICH. DABEI WERDEN DIE EINKOMMENSTEUER, VERMOEGENSTEUER, KIRCHENSTEUER, ERBSCHAFT- UND SCHENKUNGSTEUER IN DEN JEWEILIGEN LAENDERN UNTERSUCHT. DIE SYSTEMATIK DER ARBEIT IST SO GEWAEHLT, DASS SIE BEI ALLEN LAENDERN BEIBEHALTEN WERDEN KONNTE, WODURCH QUERVERWEISE UND RECHTSVERGLEICHE ERMOEGLICHT WERDEN.
Avr 27, 2012
DER BEITRAG STELLT EINE KOMMENTIERUNG EINER INSTRUCTION DER FRANZOESISCHEN FINANZVERWALTUNG VON 29.03.2007 DAR, MITTELS DERER DIESE DIE KONSEQUENZEN AUS EINEM URTEIL DES CONSEIL D'ETAT IN DER RECHTSSACHE DIEBOLD-COURTAGE AUS DEM JAHRE 1999 GEZOGEN HAT. DARGESTELLT WERDEN ZUNAECHST DIE ENTSCHEIDUNG DIEBOLD COURTAGE UND DEREN AUSWIRKUNGEN AUF DIE BISHERIGE RECHTSAUFFASSUNG ZUR BEHANDLUNG AUSLAENDISCHER PERSONENGESELLSCHAFTEN. ANSCHLIESSEND GIBT DER VERFASSER EINEN UEBERBLICK UEBER DIE IN OBIGER INSTRUCTION ENTHALTENEN ANWEISUNGEN. DER LETZTE TEIL DES BEITRAGS IST DEN AUSWIRKUNGEN DES URTEILS DES CONSEIL D'ETATS UND DER IHR FOLGENDEN INSTRUCTION IM VERHAELTNIS DEUTSCHLAND/FRANKREICH GEWIDMET. IN DIESEM ZUSAMMENHANG WERDEN UEBERLEGUNGEN ZUR BEDEUTUNG DES BEGRIFFS DER TRANSPARENCE ANGESTELLT UND UNTER ANDEREM DER FRAGE NACHGEGANGEN, OB UND INWIEWEIT DIE DEUTSCHE OFFENE HANDELSGESELLSCHAFT TRANSPARENT IN DIESEM SINNE IST.
Avr 27, 2012
ZIEL DES AUFSATZES IST ES, EINEN UEBERBLICK UEBER DAS FRANZOESISCHE STEUERSTRAFRECHT UND STEUERVERWALTUNGSSTRAFRECHT ZU GEWAEHREN.
HIERBEI WERDEN DIE AUSFUEHRUNGEN ZUM MATERIELLEN RECHT DURCH ERLAEUTERUNGEN ZUM VERFAHRENSRECHT ERGAENZT. IM RAHMEN DES STEUERSTRAFRECHTS WERDEN DER STEUERBETRUG UND DAS ENTSPRECHENDE STRAFVERFAHREN DARGESTELLT. DER ZWEITE TEIL DES BEITRAGS IST DEM STEUERVERWALTUNGSSTRAFRECHT GEWIDMET, WOBEI IM MATERIELLEN TEIL DIE RECHTSQUELLEN UND GEMEINSAMEN ANKNUEPFUNGSPUNKTE DER VERSCHIEDENEN SANKTIONEN UMRISSEN WERDEN. AUF DIE ERKLAERUNGEN DER EINSCHLAEGIGEN VERFAHRENSREGELN FOLGEN AUSFUEHRUNGEN ZUR SANKTIONSREDUZIERUNG.