Données bibliographiques / Bibliografische DatenPrinter
Auteurs / Autoren:GRUBER, JOACHIM;
Source / Fundstelle:IN: LES DOCUMENTS DE TRAVAIL DU SENAT. SERIE LEGISLATION COMPAREE. SEPTEMBRE 2000. NUMERO LC 76. P. 5 - 6.
Année / Jahr:1997
Localisation / Standort:Bibliothek des Bundesgerichtshofs Karlsruhe
Type / Typ:
Catégorie / Kategorie:Rechtsvergleichung, Zivilrecht
Mots clef / Schlagworte:AUFRECHNUNG, Kündigung, NICHTIGKEIT, COMPENSATION, Contrat, Droit civil, DROIT COMPARE, NULLITE
IN DEM TEIL UEBER FRANKREICH WERDEN DIE RECHTSNATUR DES DARLEHENSVERTRAGES, DESSEN NICHTIGKEIT WEGEN DEVISENBESCHRAENKUNG, DIE ANFECHTUNG UND DIE NICHT KODIFIZIERTEN GRUENDE ZUR AUFHEBUNG DES DARLEHENSVERTRAGES ( WEGFALL DER GESCHAEFTSGRUNDLAGE UND EXCEPTIO NON ADIMPLETI CONTRACTUS) BEHANDELT. DER AUTOR ERLAEUTERT DANN AUSFUEHRLICH DIE BESTIMMUNGEN IM CODE CIVIL ( ART. 1184, 1188), SOWIE DIE KUENDIGUNG AUS WICHTIGEM GRUND UND DIE KUENDIGUNG BEI INSOLVENZ DES DARLEHENSNEHMERS (GESETZE NR. 67-563 VOM 13.7.1967 UND NR. 85-98 VOM 25.1.1985).
IN DEM ABSCHNITT UEBER DIE BEDEUTUNG DER KUENDIGUNGSKLAUSELN IN DER PRAXIS GEHT DER AUTOR IN BEZUG AUF FRANKREICH VOR ALLEM AUF IMMUNITAET, AUFRECHNUNG, ZINSANSPRUECHE BEI GEKUENDIGTEN DARLEHEN UND DIE HAFTUNG DER BANK WEGEN KONKURSVERSCHLEPPUNG DURCH KREDITGEWAEHRUNG EIN.