IM ERSTEN TEIL DER ARBEIT ERFOLGT EINE BESTANDSAUFNAHME DES GEMEINSCHAFTSRECHTS, DAS SICH MIT DEM BEGRIFF DES VERBRAUCHERS AUSEINANDERSETZT. ANSCHLIESSEND WIRD IN EINEM RECHTSVERGLEICHENDEN TEIL DIE UMSETZUNG EINSCHLAEGIGEN EU-VERBRAUCHERSCHUTZRECHTES - NAMENTLICH VON WESENTLICHEN EU-RICHTLINIEN AUF DEM GEBIET DES VERBRAUCHERPRIVATRECHTS - IM HINBLICK AUF DIE DEFINITION DES VERBRAUCHERBEGRIFFS IN DAS NATIONALE RECHT DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND, FRANKREICHS UND ENGLANDS UNTERSUCHT. IM ABSCHNITT UEBER DEN VERBRAUCHERBEGRIFF IM FRANZOESISCHEN RECHT (S. 124 - 159) BEHANDELT DER VERFASSER DIE PRODUKTHAFTUNG IN FRANKREICH, DAS GESETZ VOM 22.12.1972 (ART. L. 121-21 FF. C. CONSOM.) UEBER HAUSTUERGESCHAEFTE, DIE FRANZOESISCHEN REGELUNGEN UEBER VERBRAUCHERKREDITE - LOI NO 78-22 DU 10 JANVIER 1978 ("LOI SCRIVENER"; ART. L. 311-1 A L. 311-37 C. CONSOM.) SOWIE DIE" FRANZOESISCHEN BESTIMMUNGEN UEBER MISSBRAEUCHLICHE KLAUSELN. SCHLIESSLICH GIBT DER AUTOR IN EINEM LETZTEN TEIL EINEN AUSBLICK AUF EINE ZUKUENFTIGE ENTWICKLUNG DES VERBRAUCHERBEGRIFFES UND DAMIT EINHERGEHEND DES VERBRAUCHERSCHUTZRECHTES AUF EU-EBENE, DER AUCH VORSCHLAEGE ZU EINER WEITEREN VEREINHEITLICHUNG DER BETREFFENDEN EUROPAEISCHEN RECHTSVORSCHRIFTEN ENTHAELT.